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Dörfer

 

In den kleinen  Dörfern, durch die man unweigerlich kommt, wenn man sich auf die Suche nach den Landschildkröten begibt, scheint die Welt stehen geblieben zu sein.

Die Straßen sind kaum für Autos gemacht, dafür findet man aber noch das ursprüngliche Fortbewegungsmittel, nämlich die guten alten Mulis.

 

Die Menschen in den Dörfern sind sehr freundlich und nehmen gerne einen Euro entgegen um als Führer dieSehenswürdigkeiten zu zeigen und  die alten Geschichten zu erzählen.

 

Als wir erklärten, dass wir eigentlich nicht wegen der Steine, sondern wegen kaplumba, wie man die Landschildkröte in Türkisch nennt, da sind, ernteten wir nur ein ungläubiges Kopfschütteln.


Für einen weiteren Euro ließ uns unser Begleiter jedoch gerne alleine weiterziehen.

Fast jedes Dorf, und wenn es noch so klein und arm ist, hat ihre eigene Moschee

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Statt mit Autos ist man hier noch mittel Muli unterwegs.

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Wir werden mit dem köstlichen, für die Türkei typischen Fladenbrot verwöhnt.

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Auf dem Weg durch das Land begegnet man immer wieder Menschen mit ihren Mulis.

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Fast könnte man meinen, man befinde sich im Jahre Null.

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Der Dorfbrunnen wird nicht nur von Menschen benutzt.

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Auch die Tiere nutzen das kostbare Wasser.

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Ein Ölgarten wie zur Zeit von Jesus Christus

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Auch hier leben Schildkröten

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Der Dorffriedhof

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Ein Freidhof ist ganz allgemein ein gern genutzter und geschützter Platz für diese Tiere.

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