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 KALIAKRA

Ein Schildkrötenhabitat, wie es im Bilderbuch steht.
Der trockene und steile Hang ist übersät mit Jura Kalk brocken.

Innerhalb kürzester Zeit fanden wir eine große Anzahl von Testudo graeca ibera. Da der Tag zwar warm, aber nicht so extrem heiß war, fanden wir viele Tiere relaxen vor ihren Höhlen beim Sonnenbaden.  Die kleinen engen Steinspalten scheinen die Tiere gerne als Unterkunft anzunehmen. Oft sind sie so klein, dass sich ein Tier gerade darinnen umdrehen kann.

Das Nahrungsangebot ist in diesem Gebiet sehr vielfältig und üppig und die Tiere auch dementsprechend gut genährt und groß.

 

 

Ein klassisches Schildkrötenhabitat, wie man es aus den Bilderbuch kennt.

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Jurakalkgestein

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In dieser Felsspalte ruhte ein Tier.

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Testudo graeca ibera mit ausgeheilter Panzernekrose

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Tausende von Schnecken klebten auf den Gräsern

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Reichliche Kalziumquelle

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Gutkenartige Wildpflanze

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Leergefressener Panzer

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Testudo graeca ibera mit doppelten Hornkegeln

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... und jetzt lasst ich in Ruhe!

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Im Tal fanden wir verhältnismäßig viele Tiere mit bereits ausgeheilten Panzernekrosen.

Ivo erzählt uns, dass vor einigen Jahren der Fluss über die Ufer getreten war und einen Großteil dieses Gebietes überschwemmte. Viele Schildkröten mussten so in nassen Schlamm hibernieren, der im Winter zu einer massiven Eisdecke gefror.
Ob das die Ursache dafür ist?

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